Donnerstag, 22. Januar 2015

Garmin Fenix 3 GPS-Uhr vorgestellt

Garmin bringt mit der Fenix 3 endlich eine dritten Version der populären Fenix-Outdoor GPS-Uhren-Serie auf den Markt. Während die Fenix 1 und 2 in erster Linie für Bergsport- und Outdooraktivitäten  gedacht war, ist die neue Fenix 3 ganz auf Multisportler ausgerichtet. Zudem gelingt es Garmin mit der Fenix 3 eine robuste GPS-Uhr zu bauen, die in Bezug auf das Styling und Design im Vergleich zu den beiden früheren Versionen auch noch edel aussieht und damit voll alltagstauglich ist.

Fenix3: Besserer GPS-Empfang durch neue Antenne

Die neue GPS-Uhr ist in drei Varianten erhältlich, ein Premium-Modell ist wie schon die Suunto Ambit3 der Konkurrenz mit kratzfestem Saphirglas ausgestattet. Die Garmin Fenix 3 verfügt über eine neue EXOIII-Rundstrahlantenne aus Stahl und ist damit in der Lage, die GPS-Position noch schneller (und mit größerer Genauigkeit) zu finden. Zudem unterstützt die Fenix 3 auch das russische GLONASS-System zur Positionsbestimmung.
Wie schon die Fenix 2 verfügt die Fenix 3 über vielfältige Outdoor- und Navigationsfunktionen, so können z.B. bestimmte Standorte wie z.B. ein Campingplatz als Wegpunkt gespeichert werden, bei einer Wanderung leitet die GPs-Uhr dann per Track-Back zurück zum Startpunkt. So können auch ganze GPS-Tracks auf die Uhr übertragen werden. Des Weitern ist die Garmin Fenix 3 mit einem Drei-Achsen-Kompass, einem Barometer und Höhenmesser ausgestattet – damit ist eine Old-School-Navigation ganz ohne GPS möglich. Ein integrierter Schrittzähler dient zudem als Fitnesstracker.


Neues Farbdisplay

Wie schon die Garmin Forerunner 920XT verfügt die Fenix 3 über eine verbessertes kontrastreiches Farbdisplay, das auch im hellen Sonnenlicht einfach zu lesen ist. Dank einer guten Hintergrundbeleuchtung ist das Display auch im Dunkeln gut zu lesen.
Auch das Gehäuse wurde im Vergleich zur alten Fenix verbessert: Die Smartwatch ist jetzt wasserdicht bis zu einer Tiefe von 100 Metern, damit lässt sich die Uhr problemlos beim Schwimmen einsetzten. Genau dazu gibt es einen eigenen Schwimmmodus.


Garmin Fenix 3 - Batterielaufzeit bis zu 6 Wochen

Die Batterielebensdauer der Uhr beträgt etwa 20 Stunden mit aktiviertem GPS-Tracking, ohne GPS zu sechs Wochen.
Für das Training stehen mehrere vorkonfigurierte Sportprofile wie z..B. zum Laufen und Radfahren bereit. bereit, im Schwimmmodus ermittelt die GPS-Uhr Schwimmzüge, Tempo und Distanz – auch Indoor, ganz ohne GPS-Empfang. Beim Ski- und Snowboardfahren ermittelt die Uhr Geschwindigkeit und Höhenunterschied und zählt automatisch die Abfahrten.


Integrierter Schrittzähler

Das Fenix 3 verfügt auch über einen Aktivitätstracker der Schritte zählt und abschätzt, wie viele Kalorien verbrannt wurden und per Vibrationsalarm nach zu langer Ruhe zur Bewegung motiviert.
Neuerdings fungiert die Fenix 3 auch als vollwertige Smartwatch: Per Bluetooth gibt die Uhr Alarme für eingehende E-Mails, SMS und Telefonanrufe weiter. Sportdaten können per WIFI direkt an die Garmin App geteilt werden, zudem kann die Uhr per Livestreaming Standortdaten ins Internet streamen. Als eine der ersten GPS-Uhren unterstützt die Fenix 3 die Garmin Connect IQ-Plattform, damit können Apps von Drittanbietern auf der GPS-Uhr installiert werden.


Verfügbar ist die Fenix 3 ab April 2015 zu einem Preis von 449€.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Suunto Ambit2 GPS-Uhr

Schon die Ambit1 GPS-Uhr war ein voller Erfolg, jetzt legt Suunto mit der Ambit2 und der Ambit2 S nochmals nach und verstärkt damit den Druck auf die Platzhirsche Garmin und Polar. Während die Suunto Ambit2 ganz im Sinne der 2012 erschienenen ersten Ambit auf den Bergsport- und Outdoorbereich zielt, ist die Ambit2 S primär auf den Sportbereich gerichtet. Vor allem Multisportler und Triathleten dürften mit der Ambit2 S dank des integrierten Schwimmmodus voll auf ihre Kosten kommen.

Ambit2: Funktionen lassen kaum Wünsche offen

Beide neue Uhren der Ambit2-Serie sind mit umfangreichen Sportfunktionen ausgestattet, für Radfahrer und Läufer bleiben keine Wünsche offen, die GPS-Uhren ermöglichen eine umfassende Trainingsanalyse. Neu hinzugekommen ist der Indoor- und Outdoor-Schwimmmodus: Hierbei liefert der integrierte Beschleunigungssensor detailreiche Daten zum Schwimmstil, der Schwimmdistanz sowie der Anzahl der geschwommenen Bahnen - und das auch ganz ohne GPS-Empfang, beispielsweise im Schwimmbad. Neu ist die Möglichkeit, während eines Trainings oder Wettkampfes von einer Sportart zur nächsten zu Wechseln ohne die Aufzeichnung der Trainingsdaten zu stoppen. Damit ist die Ambit2 von Suunto besonders gut für Triathleten und Multisportler geeignet.

Unterschiede zwischen der Ambit 2 und der Ambit2S

Die Suunto Ambit2 S GPS-Uhr ist im Vergleich zur Ambit2 leichter, schlanker und etwas günstiger. Allerdings verfügt die Ambit2 S nicht über barometrischen Höhenmesser und einen Thermometer. Auch die Akkulaufzeit wurde im Gegensatz zur Ambit2 halbiert. Durch das spürbar geringere Gewicht trägt sich die GPS-Pulsuhr im Praxistest jedoch spürbar angenehmer. Gerade im alpinen Bereich, bei Outdoor-, Berg- und Skitouren dürfte jedoch weiterhin die Ambit2 die erste Wahl sein. 

Hervorragende Datenanalyse und Apps

Auf movescount.com können die Trainingsdaten der Ambit2 ausgewertet werden. Das Onlineportal ist sehr übersichtlich und bietet weitreichende Analysemöglichkeiten. Bei der Konkurrenz kann hier vom Funktionsumfang nur Garmin Connect mithalten. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, die Suunto Ambit2 mit speziellen Apps zu erweitern. Auf movescount.com stehen dazu bislang über 1100 Apps bereit.

Suunto: Gewohnt hohe Qualität

Der finnische Hersteller Suunto ist für seine hohe Qualität bekannt – dies zeigt sich auch an der Ambit2. Die GPS-Uhr ist überdurchschnittlich robust und sehr gut verarbeitet. Ein Highlight ist die Ambit2 Sapphire: Hier setzt Suunto auf extrem bruchfestes Saphir-Glas und gebürstetes Stahl. Damit ist die Ambit2 Sapphire nicht nur robust sondern auch noch sehr schön anzusehen und alltagstauglich.

Fazit:

Die Ambit2 und Ambit2S von Suunto sind hervorragende GPS-Sportuhren. Sie eignen sich sowohl für Trainingsanfänger als auch für Profisportler. Sehr positiv ist das umfangreiche Zusatzangebot im Internet, die Möglichkeit die Funktionen per App zu erweitern sowie hervorragende Qualität der GPS-Uhr.

Montag, 8. April 2013

Cocoon Seidenschlafsack MummyLiner silk Test & Erfahrungsbericht

Hochebene in Kirgistan
Im Sommer war ich mehrere Wochen mit dem Rucksack in Kirgisien unterwegs, zum absoluten Lieblings-Outdoor Accessoire auf dieser Reise wurde dabei mein Cocoon TravelSheet Seidenschlafsack. Nachfolgend ein kleiner Test- und Erfahrungsbericht zum Cocoon Travelsheet.

Warum einen Innenschlafsack / TravelSheet?

Kirgistan ist ein sehr vielseitiges und abwechslungsreiches Land: So reicht die Landschaft vom Hochgebirge mit Gletschern, Schnee und Eis, wo die Temperaturen auch im August deutlich unter -10° sinken bis hin zur schwül-heißen Tiefebene um die Hauptstadt Bischkek, wo es im Sommer oft 35°C und mehr hat. Entsprechend vielseitig muss auch der Schlafsack sein, auf der Reise war der Cocoon Seidenschlafsack daher aus mehreren Gründen ideal:

Der ideale Sommerschlafsack

Extrem dicht gewobene Seide
Bei warmen Temperaturen gibt es keinen besseren Schlafsack: Seide fühlt sich im Gegensatz zu Baumwolle oder Mikrofaser sehr angenehm auf der Haut an, wenn man schwitzt. Man hat regelrecht das Gefühl, dass der Seidenschlafsack kühlt. Die extrem dicht gewobene Seide klebt nicht an der Haut und ist trotz des feinmaschigen Stoffes sehr atmungsaktiv. Dabei ist das Gewicht und das Packmaß des Cocoon Travelsheets minimal, de facto ist es der kleinste "echte" Schlafsack der Welt. Zwar will ich dafür meine Hand nichts in Feuer legen, doch schient der Seidenschlafsack auch weitgehend stichdicht gegen Stechmücken und Moskitos zu sein - gestochen wurde ich jedenfalls nicht. Fazit: Wenn man auf der Suche nach einem leichten Sommerschlafsack ist gibt es wohl keine bessere Wahl als einen Seidenschlafsack von Cocoon.

Erhöhte Wärmeleistung durch einen Seidenschlafsack

Bei kalten Temperaturen lässt sich die Wärmeleistung des (Daunen-)Schlafsackes durch zusätzliche Verwendung eines Seidenschlafsackes erheblich steigern: Seidenschlafsäcke von Cocoon haben eine ausgezeichnete Wärmeleistung von +5,3°C, verwendet man den Seidenschlafsack also zusätzlich im Daunenschlafsack kann die Wärmeleistung des Schlafsacks spürbar gesteigert werden. Zwar habe ich mit einem Yeti Sunrizer 800 durchaus einen soliden und warmen Schlafsack - dennoch war ich in manchen Nächten wirklich froh um die zusätzliche Wärmeleistung des Cocoon Travelsheets, teilweise fielen die Temperaturen in Kirgistan innerhalb von 2 Stunden um 20°C - in manchen Nächten hatte es dann -10°C. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass der Daunenschlafsack durch das Travelsheet geschont wird, im Vergleich zum Daunenschlafsack ist ein Seidenschlafsack einfacher zu waschen.
Ein "Traumpaar": Yeti Daunenschlafsack & Cocoon Seidenschlafsack  

Sauber und hygienisch - egal wo

Mein Seidenschlafsack - ein Stück Heimat, Hygiene und Komfort: Auf der Reise übernachtete ich teilweise in runtergekommenen Hotels, abenteuerlichen CBT Homestays, muffigen Jurten und interessanten Regionalflughäfen. Ich bin zwar einiges gewohnt und gewiss nicht anspruchsvoll - teilweise waren die Betten aber schon sehr ekelhaft und gewöhnungsbedürftig - hier ist es genial, wenn man einfach das Cocoon Travelsheet auf der Matratze, der Therm-a-rest oder dem Fußboden ausbreiten kann, und darin ein kleines Stück Sauberkeit und gefühlte Sicherheit hat. Gerade wenn man länger Unterwegs ist, lernt man diesen des Seidenschlafsackes sehr zu schätzen.

Größenvergleich zum Cocoon Travelsheet

Auf den Bildern klar ersichtlich wird das deutlich geringere Packmaß des Cocoon Seidenschlafsack MummyLiner silk im Vergleich zum Schlafsack mit der selben Größe aus Baumwolle. Auch das Gewicht ist mit nur 135 Gramm im Verhältnis zum Cocoon Travelsheet aus Baumwolle (410 Gramm) deutlich geringer.
Größenvergleich mit Streichholzschachtel
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Wäsche und Pflege des Seidenschlafsackes

Waschen lässt sich der Cocoon Seidenschlafsack per Hand oder in der Waschmaschine bei 30°C im Schongang, als Waschmittel sollte ein mildes Feinwaschmittel oder ein spezielle Seidenwaschmittel verwendet werden. Angeblich hilft etwas Essig beim Waschen um den Seidenglanz zu erhalten. Ich wasche den Schlafsack immer im Sommer, dann trocknet er im Wind in wenigen Minuten (nicht schleudern oder auswringen!!).

Fazit:

Ein Seidenschlafsack von Cocoon ist der perfekte Reisebegleiter: Der Schlafsack ist extrem leicht, hat ein minimales Packmaß und ist überaus vielseitig. Egal ob im Sommer, bei heißen Temperaturen, auf der Berghütte als leichter Hüttenschlafsack, als zusätzlicher Innenschlafsack oder einfach fürs Gästebett - der Seidenschlafsack ist immer das Richtige! Ich möchte meinen jedenfalls nicht mehr missen :-).

Freitag, 9. November 2012

Garmin Forerunner

Garmin Forerunner
Garmin Forerunner
Die Forerunner-Serie ist eine Auswahl von Sport Uhren die von Garmin produziert wird. Die meisten Modelle verwenden das Global Positioning System (GPS) und sind für Laufsportler und Triathleten konzipiert. Die GPS Uhren der Garmin Forerunner Serie verfügen über Sensoren um die zurückgelegte Strecke, die Geschwindigkeit, die Herzfrequenz (optional), den Pace und sogar die Beschleunigung und die Meereshöhe zu ermitteln.

Freitag, 3. August 2012

Outdoor GPS - mit GPS-Uhren jetzt auch am Handgelenk!

Heute verfügt nahezu jedes Smartphone über einen integrierten GPS- und Glonass Empfänger zur Ermittlung der Orts- und Positionsdaten. Im Outdoorbereich spielen GPS-Geräte schon länger eine Rolle, schon seit ca. 10 Jahren gibt es tragbare Handgeräte wie z.B. die eTrex-Serie von Garmin die sich beim Bergsport, beim Skifahren und in der Freizeit großer Beliebtheit erfreuen.
Moderen GPS UHR von Garmin (Foto: Garmin)

GPS-Uhren

Inzwischen gibt es auch eine ganze Reihe an GPS-Uhren die über eine Vielzahl an Funktionen zur Navigation verfügen, hier ein kleiner Überblick über aktuelle Modelle und Funktionen:

GPS-Empfänger & Navigationsgerät

Moderne GPS-Uhren ermöglichen nicht nur ein Ermitteln der aktuellen Position, dank umfangreicher Navigationsfunktionen ermöglichen sie auch die exakte Navigation. So lassen sich z.B. Routenverläufe am Computer planen und dann in der Natur mit der Uhr nachwandern, alternativ kann auch eine Trekking- oder Bergtour aufgezeichnet werden, die GPS-Uhr navigiert dann bei Bedarf über die "TracBack"-Funktion entlang den gesetzten Wegpunkten zurürck zum Ziel. Manche GPS-Uhren wie z.B. die Garmin Fenix beherrscht zudem die grafische Darstellung des Routenverlaufes, so kann man immer den Überblick über die Wandertour behalten.

Höhenmesser, Kompass & Beschleunigungssensoren

Zusätzliche barometrische Höhenmesser und ein eingebauter 3D-Kompass sowie Beschleunigungssensoren wie z.B. bei der Suunto Ambit ermöglichen eine noch genauere Messung der Position, sollte das GPS-Signal kurzzeitig verloren gehen kann so exakt weiter gemessen werden.

Akkulaufzeit der GPS-Uhren

Moderne Lithium-Ionen Akkus ermöglichen lange Laufzeiten. So halten die Batterien der Garmin Fenix bei sekündlicher GPS-Ortung ca. 16 Stunden lang durch, bei nur minütlicher Messung (was bei den allermeisten Sportarten völlig genügt!)sogar mehr als zwei Tage. Damit sind die GPS-Uhren im Vergleich zu älteren Modellen auch alltagstauglich!

Multisport- und Triathlonuhren (Schwimmdatenerfassung)

Mit Hilfe von Beschleunigungssensoren sind moderne, wasserdichte(!) GPS-Uhren zu einer umfangreichen Auswertung von Schwimmdaten in der Lage. So ermittelt beispielsweise die Garmin Forerunner 910XT neben der Herzfrequenz und des GPS-Signals auch Schwimmdaten wie z.B. die Bahnlänge, den Schwimmstil, Anzahl-, und Art der Handschläge und Züge. Damit kann die Uhr auch in der Schwimmhalle, ohne GPS-Signal ausführliche Messdaten liefern.

Test und Vergleich

Aufgrund der unübersichtlich großen Anzahl an GPS-Uhren mit vielen verschiedenen Funktionen und Merkmalen, lohnt es sich, sich im Vorfeld des Kaufes einer GPS-Uhr intensiv zu Informieren. Dazu sind Seiten dienlich, die sich mit dem Vergleich und Test von GPS-Uhren beschäftigen!

Montag, 2. April 2012

Woolpower

Woolpower

Woolpower aus Schweden stellt Funktionsunterwäsche bester Qualität her. Die Thermounterhemden, Unterhosen und Wollsocken von Woolpower stehen für kompromisslose Verarbeitung und Qualität, umweltfreundliche Ausgangsmaterialien, moderne Technik und faire Arbeitsbedingungen.
Die verwendete Merinowolle ist absolut mulesingfrei, sodass die Handhabung der Schafe ethisch vertretbar ist. Die von Woolpower verwendete Merinowolle ist also ein ethisch einwandfreies und umweltfreundliches Material, auch in Bezug auf die Recycling-Fähigkeit. In diesem Punkt setzt sich Woolpower positiv von anderen Outdoor-Produzenten ab.
Das Logo: Woolpower aus Östersund.

Wollpower - Made in Sweden

Die Produktion der Woolpower.Funktionsbekleidung findet komplett in Östersund/Schweden statt Das hat weitreichende Vorteile: Alle Mitarbeiter haben tiefe Einblick in die jeweiligen Fertigungsschritte und der komplette Produktentwicklungszyklus, von der ersten Planung eines neuen Woolpowerproduktes, über die Produkttests bis hin zur Fertigung geschieht alles an einem Ort. Dadurch lässt sich die Produktion der Funktionsbekleidung überwachen, die hohen Standarts in Bezug auf die Qualität können so garantiert werden. In der Firmenbroschüre steht dazu: Unser Ziel ist es qualitativ hochwertige, äußerst funktionelle Produkte zu gestalten.

Weniger Nähte = weniger Fehler

Die Nähte stellen den schwächsten Punkt von Bekleidung dar, dort geht ein Kleidungsstück oft zuerst kaputt. Auch ist eine Naht nicht so dehnbar und bequem wie Stoff und kratzt daher oft.. Desto weniger Nähte, desto robuster, langlebiger und angenehmer zu tragen ist ein Kleidungsstück. Die Woolpower Lite-Thermobekleidung wird deshalb aus nahtlos gestrickten Schläuchen produziert, so reduziert sich die Anzahl der Nähte, Tragekomfort und Lebensdauer werden gesteigert.
Woolpower Lite (Foto: Woolpower)

Das Ausgangsmaterial : Patagonische Merinowolle

Die Merinowolle für die Woolpower-Funktionsbekleidung kommt aus Patagonien. Diese ist besonders weich, fein und stark gekräuselt. Die Wollstärke beträgt 22 Mikron, die Merinowolle kratzt daher nicht und ist sehr robust.

Woolpower: Handwerk mit Qualität statt Akkord und Quantität

Die Näherinnen und Näher haben feste Arbeitsverträge, sie werden also nicht im Akkord entlohnt. Es gilt also Qualität vor Masse. Jedes Produkt wird dann auch exakt von einer Näherin genäht. Am Ende übernimmt diese Näherin dann auch die Endkontrolle, ein kleines Label mit dem Namen der Näherin als Qualitätssiegel wird eingenäht.

Woolpower: Das Material

Foto: Woolpower
Die Woolpower-Funktionsunterwäsche wird nicht nur aus Merinowolle produziert Wolle hat viele geniale Eigenschaften, Im Gegensatz zu Kunstfasern aber nicht so langlebig und verschleißfest. Daher wird die Merinowolle bei Woolpower mit Polyester gemischt und die Vorteile von Wolle und Polyester vereint. Das entstehende Material kombiniert also die Vorteile von Merinowolle und Kunstfaser Daher ist die Woolpower Funktionsunterwäsche langlebiger , robuster und widerstandsfähger als herkömmliche Woolunterwäsche. In den frühen 1970er Jahren entwickelte Woolpower in Zusammenarbeit mit der schwedischen Armee, Forschern und Überlebensexperten ein besonders verschleißfestes Material aus feiner Merinowolle mit einem Anteil an Polyester und Polyamid: Woolpower Ullfrotté Original. Aufgrund der Strickung bindet Ullfrotté Original sehr viel Luft (80 % des Materials bestehen aus Luft). Da Luft ein schlechter Wärmeleiter ist, bietet Funktionsbekleidung aus Ullfrotté Original nur wenige Punkte, an denen die Körperwärme abgeleitet werden kann und wärmt deshalb sehr gut. Das luftige Material lässt Körperfeuchtigkeit gut passieren. Wenn man schwitzt, erhöht sich der Druck unter der Bekleidung. Die Feuchtigkeitsmoleküle streben nach vom Körper weg, wo der Druck niedriger und die Luft kühler ist. Luftiges Material wie Ullfrottee hat die richtigen Eigenschaften um diesen Feuchtigkeitstransport vom Körper weg zu unterstützen. Das Materail speichert die Körperwärme auch in nassem Zustand und hat einen hohen Tragekomfort. Gestrickt wird Ullfrotté Original auf speziell hergestellten Strickmaschinen

Samstag, 10. März 2012

Kupilka

Kupilka Outdoor-Geschirr

Der finnische Outdoor-Hersteller Kupilka produziert hochwertiges Outdoor-Geschirr in traditionell Skandinavischem Design. Das Campinggeschirr wird aus umweltfreundlichem Naturfaser-Verbundmaterial hergestellt und besteht zur Hälfte aus Holz. Der Name Kupilka leitet sich von Kuppi ab, dem sämischen Wort für kleine Tasse.

Das Kupilka Outdoor Geschirr vereint Tradition und Innovation

Innovativ ist beim Kupilka Outdoor-Geschirr das besondere, an der Technischen Hochschule in Joensuu (Finnland) entwickelte Material. Es besteht zu 50% aus Polypropen und zu 50% aus Holzfasern. Dadurch werden die Vorteile von Holz und Plastik vereint, der Holzanteil macht die Outdoor-Tassen und Teller hitzebeständig und solide, der Plastikanteil sorgt für die nötige Robustheit und macht die Tassen sehr pflegeleicht. Das Kupilka Geschirr ist feuchtigkeitsbeständig, geruchsneutral und einfach in der Spülmaschine zu reinigen. Traditionell ist das skandinavische Design des Kupilka Geschirrs. Es orientiert sich in Form und Design am traditionellen samischen Geschirr aus Birkenholz, welches schon seit Urzeiten aus Birkenholz geschnitzt wird.

Kupilka-Geschirr: Nachhaltig und umweltfreundlich

Geschirr von Kupilka besteht aus Holz und aus leicht recycelbarem Polypropen. Ein ausgedientes Kupilka-Produkt kann am Ende seiner Lebenszeit einfach recycelt und zu neuem Geschirr verarbeitet werden. Alle Verpackungen von Kuplika werden aus umweltfreundlichem Recycling-Karton hergestellt.

Kupilka Tasse 21

Kupilka 21 Tasse (Foto: Kupilka)
Eine besonders schöne Tasse mit besten Isolationseigenschaften: Die Kupilka 21 Tasse. Mit einem Volumen von 210 Millilitern eignet Sie sich besonders für den morgendlichen Outdoor-Kaffee oder den verdienten Tee am Lagerfeuer. Mit dem Bändchen aus Rentierleder lässt sich die Kupilka 21 einfach am Gürtel oder Rucksack befestigen und ist bei Bedarf immer griffbereit. Der ergonomisch geformte Griff lässt die Outdoor-Tasse angenehm in der Hand liegen. Mit 80 Gramm sehr leicht. Damit ist man der Held am Lagerfeuer!

Kupilka 44 Outdoor Teller

Foto: Kupilka
Vielseitiger Teller mit etwas höherem Rand und einem Volumen von 0,44 Litern. So eignet sich der Teller optimal fürs abendliche Festmahl und auch als Outdoor-Kochunterlage und Schneidebrett.

Kupilka 55 Outdoorbecher oder Trinkschale

Die Kupilka 55 ist eine große Schale mit einem Volumen von 0,55 Litern. Dank des großen Volumens lässt sich der Becher sowohl als Schale fürs Müsli als auch als große Tasse für warme Getränke verwenden. Ein echtes Lieblingsteil!